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Petro Hrys: Das Helperg.com-Ökosystem will in drei bis fünf Jahren mehr als 1 Milliarde US-Dollar wert sein
Am 23. Oktober 2026 stellte Petro Hrys, Gründer und CEO des HELPERG-Ökosystems, Helperg.com in einem Video auf seinem YouTube-Kanal vor und nannte das Ziel: eine Bewertung von mehr als einer Milliarde US-Dollar innerhalb von drei bis fünf Jahren. Dabei stellte er klar, wie diese Aussage zu verstehen ist: „Das ist eine Ambition – keine Prognose und kein Versprechen.“
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- How to join HELPERG Ecosystem: ein einminütiges Video vom 23. Oktober 2026
- From Employee to Partner: Two Ways Into the Helperg Ecosystem: die vollständige, 20-minütige Präsentation vom selben Tag; um das Milliardenziel geht es ab 16:09
Eine Milliarde als Messlatte, öffentlich gesetzt
„Wir wollen, dass Helperg.com innerhalb von drei bis fünf Jahren mit mehr als einer Milliarde US-Dollar bewertet wird“, sagt Hrys. Er versteht die Zahl als Messlatte, die sich das Team selbst gesetzt hat, nicht als Prognose: Große Ziele prägen große Entscheidungen – wen man einstellt, welche Unternehmen man hereinholt und wie hoch die eigenen Standards sein müssen.
Wir fangen nicht bei null an. Wir haben bereits Produkte, Kunden und Teams. Jetzt vervielfachen wir sie.
Er hält das Ziel wegen des Modells selbst für erreichbar: Jedes neue Produkt, jeder neue Mensch und jedes neue Unternehmen stärkt das Ganze. „So wächst ein Netzwerk: erst langsam und dann sehr schnell.“
Warum ein Ökosystem: Allein ist es schwer
Die Präsentation beginnt mit einem Problem, das Hrys nach eigenen Worten oft gesehen und selbst erlebt hat. Ein kleines Unternehmen startet mit einer großartigen Idee und viel Energie – und muss sich dann um Hosting, Zahlungen, Konten und Logins, Analytics, Support, Marketing, Recruiting und Rechtliches kümmern. Nichts davon ist das Produkt, das es eigentlich bauen wollte.
Unternehmen, die all das allein stemmen, wachsen langsam, stecken ihre Ressourcen in Infrastruktur statt in Produkt und Kunden und müssen allzu oft schließen – „nicht, weil die Idee schlecht war“, und nicht, weil die Menschen schwach waren. Seine Antwort: das Fundament einmal bauen, es gut bauen und alle darauf aufbauen lassen.
Was schon dazugehört
Hrys beschreibt Helperg.com heute als Aggregator: eine Familie aus Shops, Services, Telekommunikationsprodukten, Apps sowie Analytics- und Logistikprojekten. Die Beispiele, die er nennt:
- Infrastruktur und Web: Helperg.com, WebmasterID und Cash Workspace
- Telekommunikation: Twin Phone und eSIMky für Zweitnummern und mobile Konnektivität
- HR und Talente: TalentPartnerID und HRHelperG
- Logistik: LogisticID
- Analytics: Global City Intelligence
- Mobile Apps für jeden Tag: PDF, Fax, Printer, Invoice Maker und weitere
Cash Workspace, wo dieser Blog erscheint, gehört zu den Infrastruktur- und Webprodukten auf dieser Liste. „Es geht nicht um die Liste“, sagt Hrys: Sehr unterschiedliche Produkte in sehr unterschiedlichen Märkten wachsen auf derselben Basis.
Zwei Säulen: gemeinsame Infrastruktur und eine Identität
Das Fundament ruht laut Hrys auf zwei Säulen. Helperg.com ist die Kerninfrastruktur: Hosting, Services, Zahlungen und Vertrieb, die ein Produkt der Gruppe ab dem ersten Tag nutzen kann, statt sechs Monate mit der Einrichtung von Servern und Zahlungsanbietern zu verbringen. WebmasterID ist die Identitäts- und Web-Infrastruktur, die Produkte und Nutzer im gesamten Ökosystem verbindet: „ein Nutzer, eine Identität, viele Produkte“.
Er vergleicht das mit einer Stadt: Helperg.com sind die Straßen, der Strom und das Wasser; WebmasterID ist das Adresssystem, über das alle einander finden; jedes Produkt ist ein Gebäude. „Man muss keine eigenen Straßen bauen, um einen Laden zu eröffnen. Man baut einfach den Laden.“
Im Alltag funktioniert der Aggregator laut Hrys durch Teilen: dieselbe Infrastruktur unter jedem Produkt, Kunden, die vielleicht ein weiteres Produkt der Gruppe brauchen, Daten und Analysen sowie Teams in Technik, HR, Logistik und Marketing – dazu gegenseitige Empfehlungen der Produkte. Das Ergebnis, auf das er verweist: schnellere Starts, von der Idee zu echten Kunden „in Wochen, nicht in Jahren“, und ein Netzwerk, in dem jedes neue Mitglied das ganze System stärker macht.
Für Menschen: vom Mitarbeiter zum Partner
Der erste der beiden Wege im Video richtet sich an Einzelne und hat vier Schritte:
- Einsteigen: als Mitarbeiter an echten Produkten mit echten Kunden arbeiten.
- Vorschlagen: eine Idee einbringen, etwa eine neue App, einen neuen Service oder einen besseren Weg für etwas, das die Gruppe schon macht.
- Starten: Ist die Idee gut, kann man sie als Produkt auf der bestehenden Infrastruktur starten, mit Hosting, Zahlungen, Identitätssystem, Kunden und Teams, die schon bereitstehen.
- Partner werden: Wächst das Produkt, wächst man mit und wird Partner bei dem, was man aufgebaut hat.
Man muss nicht kündigen, keinen Kredit aufnehmen und nicht alles riskieren, um Gründer zu werden. Man kann Schritt für Schritt hineinwachsen, mit Unterstützung an der Seite.
Für Unternehmen: eine Mehrheitsbeteiligung, und der Gründer führt weiter
Der zweite Weg ist für Unternehmen, die es bereits gibt. Nach dem im Video beschriebenen Modell erwirbt Helperg eine Mehrheitsbeteiligung, in der Regel 60 bis 70 Prozent, während Gründer und Management 30 bis 40 Prozent behalten. Das Unternehmen wird Teil der Helperg-Gruppe und nutzt deren Infrastruktur, Produkte, Kunden und Teams; der Gründer bleibt als Manager an Bord und behält Namen, Vision und Team.
Es ist besser, dreißig Prozent an einem Unternehmen zu besitzen, das um ein Vielfaches wächst, als hundert Prozent an einem Unternehmen, das ums Überleben kämpft.
Mit dem Beitritt, so zählt Hrys auf, bekommt ein Unternehmen vier Dinge: Infrastruktur (Hosting, Zahlungen, Identität und Analytics ab dem ersten Tag), Zugang zu allen Produkten des Ökosystems, eine gemeinsame Kundenbasis mit gegenseitiger Promotion und erfahrene Teams in Technik, HR, Logistik und Marketing.
So nehmen Sie Kontakt auf
Zum Schluss nennt Hrys drei Wege, ihn zu erreichen – ob Sie als Mitarbeiter einsteigen, eine Idee vorstellen oder über die Aufnahme Ihres Unternehmens in die Gruppe sprechen möchten:
- Lebenslauf per E-Mail an info@helperg.com
- Direktnachricht auf X: @PetroHrys
- Nachricht auf Telegram: @PetroHryscom
Um alles zu sehen, was das Ökosystem macht, empfiehlt er Helperg.com als Einstieg. Sein Schlusssatz: „Allein ist es schwer. Gemeinsam wachsen wir.“